9. Mai 2012

Presse-Info: Rechtsratpedia Kostenlose Rechtsberatung "a la Wikipedia" gestartet

Jeder kennt Wikipedia, Deutschlands „Kostenlos-Lexikon“ für Alle.
Jetzt gibt es Rechtsratpedia, Deutschlands erste „Kostenlos-Anwaltsberatung“ für Alle.

Beide Geschäftsmodelle beruhen auf dem Prinzip "Open Source" - zu deutsch „Offene Quelle“;


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Verfasser: Rechtsanwalt Dr. Welf Haeger
Themen-Kategorie:K ostenlose Rechtsberatung - Gratiskultur in der Anwaltsbranche

28. März 2012

Werbung mit kostenloser Anwaltstätigkeit zulässig

Die nicht als Blickfang hervorgehobene Werbung des Rechtsanwalts mit "kostenloser Deckungsanfrage" ist wettbewerbsrechtlich zulässig.

KG Berlin 5 U 42/08

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Verfasser: Rechtsanwalt Dr. Welf Haeger
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27. März 2012

Interessante Web-Diskussionen zum Thema "Kostenlose Rechtsberatung"

Diese finden Sie unter folgenden Links:








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Themen-Kategorie:K ostenlose Rechtsberatung - Gratiskultur in der Anwaltsbranche

25. März 2012

Deutschlands erster "Schnäppchenführer" für Gratis-Anwaltsberatung gestartet

Vielen gelten Anwälte als teuer und profitgierig.
Dass Advokaten auch eine andere Seite haben können, zeigt ein Trend aus den USA, der jetzt auch die deutsche Rechtsbranche erfasst.
Der Trend zur "Gratis-Rechtsberatung".

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10. Februar 2012

MeinGratisAnwalt - warum kostenlos?

Rechtsanwälte – die bei vielen als teuer und profitgierig gelten – bieten kostenlose Rechtsdienstleistungen für Jedermann?

Zugegeben, auf den ersten Blick eine Unglaublichkeit.

Und deshalb lautet die erste Frage zu „MeinGratisAnwalt“ fast immer: „Warum kostenlos?“

Die einfache Antwort wäre: „Aus dem gleichen Grund, aus dem erfolgreiche Unternehmen wie Google.de, Wikipedia.de, Craigslist.com etc. ihre Leistungen kostenlos anbieten.“

Aber ganz so einfach möchten wir es uns nicht machen.

„MeinGratisAnwalt“ ist ein revolutionäres Geschäftsmodell, das einen völlig neuen Markt für kostenlose Rechtsdienstleistungen eröffnet.

Einen „Nullpreis-Markt“, wie es ihn bei Banken bereits gibt: Dort konkurrieren zahlreiche Finanzinstitute seit langem um das beste „Kostenlos-Girokonto“.

Das Beispiel „Kostenlose Kontoführung“ widerlegt eindrucksvoll das ebenso dumme wie falsche Vorurteil „Was nichts kostet, ist nichts wert“.

Und in Kürze werden kostenlose Anwaltsleistungen genauso selbstverständlich sein wie kostenlose Bankdienstleistungen.

Eine noch umfangreichere Antwort auf die Frage „Warum kostenlos?“ erhalten Sie in folgenden zwei wissenschaftlichen Publikationen:

1. Buch: Free - Kostenlos
Wie Unternehmen auf Gratisangeboten gründen können, ist das Thema des Buches “Free-Kostenlos” des amerikanisches Internet-Vordenkers Chris Anderson (Einen Blick in das Buch können sie
hier werfen).

2. Harvard Business Manager-Aufsatz
Zum „Geschäftsmodell Kostenlos“ schreibt der „Harvard Business Manager“ – die renommierteste Management-Zeitschrift der Welt - in der
Ausgabe August 2011 unter der Überschrift: „Strategien gegen Gratisanbieter“:

„Kostenlose Produkte breiten sich immer mehr aus – nicht nur im Internet, sondern auch bei physischen Produkten. Für etablierte Unternehmen ist das oft eine ernste Bedrohung. …….

Das Geschäftsmodell „gratis“, groß gemacht von Online-Unternehmen wie Google, Adobe oder Mozilla, verbreitet sich zunehmend auch in der physischen Welt, etwa bei Medikamenten, Fluggsellschaften und Autos. ….….

Wir haben fünf Jahre lang in den verschiedensten Branchen untersucht, wie 34 etablierte Anbieter auf konkurrierende Gratismodelle reagieren. Dabei haben wir im nicht digitalen Bereich keinen einzigen Fall gefunden, in dem sich ein Unternehmen gegen Konkurrenz durch kostenlose Angebote hätte behaupten können.“


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17. Januar 2012

PRESSE-INFO: Marktführerschafts-Streit um Deutschlands erste "Kostenlos-Anwaltsberatung" für Alle

Anwaltskammer hat Aufsichtsverfahren eingeleitet

Als erste Anwaltskanzlei in Deutschland bietet die überörtliche Sozietät Haeger Hartkopf kostenlose Rechtsberatung für Jedermann an.

Mit "MeinGratisAnwalt" betreibt die Bochumer Kanzlei das bisher einzige "Geschäftsmodell Kostenlos" der Anwaltsbranche.

Diesbezüglich hat die Anwaltskammer Hamm nun ein berufsrechtliches Aufsichtsverfahren eingeleitet (A/VI/1408/11).

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Themen-Kategorie:K ostenlose Rechtsberatung - Gratiskultur in der Anwaltsbranche

30. Dezember 2011

Kostenlose Mandantenberatung – Der Anwalts-Alptraum

An andere Anwälte erteilen Anwälte schon lange kostenlose Rechtsberatung im Sinn des § 34 RVG - in Foren wie der Hamburger Anwaltsliste oder dem der Jungen Anwaltschaft.

Gegenüber dem Mandanten stellt kostenlose Rechtsberatung noch immer ein großes Tabu dar.



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16. November 2011

"Staranwälte für Beratungshilfe-Berechtigte"

Beratungshilfeberechtigte haben das Recht, sich Deutschlands Staranwälte auszusuchen und für maximal 10 Euro über ein gesamtes außergerichtliches Mandat vertreten zu lassen.

Unter Deutschlands „Staranwälten“ verstehen wir zum Beispiel bundesweit bekannte Spezialisten, die üblicherweise einen Stundensatz von mindestens 300,00 Euro aufrufen oder die Partner der größten deutschen Kanzleien wie zum Beispiel
CMS Hasche Sigle oder Freshfields Bruckhaus Deringer.

Wir befürchten jedoch, dass Deutschlands Top-Anwälte versuchen werden, sich vor der Beratungshilfe zu „drücken“. Dass sie hoffen, ein Beratungshilfeberechtigter werde sich mit einem „Wald- und Wiesenanwalt“ von nebenan begnügen.

So schrieb schon Mümmler 1980 in der Zeitschrift „Das juristische Büro“ zur gesetzlichen Beratungshilfe-Verpflichtung aus § 49a BRAO (Seite 1610):

„Eine solche Anordnung war sicher auch geboten, hat doch die Praxis im hiesigen Raum gezeigt, daß es gerade die großen und leistungsfähigen Kanzleien wiederholt abgelehnt haben, an der – zumindest bisher – nicht sonderlich lukrativen Beratung von sozial schwachen Bürgern mitzuwirken.“

Das möchten wir ändern.

Kostenlos bieten wir Beratungshilfeberechtigten an, speziell für ihr Detailproblem deutschlandweit den „maßgeschneiderten Staranwalt“ zu suchen und zu „überwachen“, dass sich der „Staranwalt“ seiner Verpflichtung nicht entzieht und trotz fehlender Profitabilität sein Bestes gibt. 

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Verfasser: Rechtsanwalt Dr. Welf Haeger
Themen-Kategorie: Profit,Preisverfall und Discount in der Anwaltsbranche



12. November 2011

Presseinfo vom 11.11.2011: Besitzt Anwalt Kai Breuning Ehre und Anstand oder ist er ein Feigling?

Das Portraitfoto auf www.Breuning-Winkler.de zeigt einen harmlos lächenden Mann mit runder Brille und Vollbart.

Doch was verbirgt der Vollbart?

Das wahre Gesicht eines harmoniesüchtigen „Sensibelchens“, das intellektuelle Auseinandersetzungen mit der „bösen Welt“ da draußen scheut?

Oder einen „Möchtegern-Despoten“, der sich lieber der „Gewalt seines Amtes“ bedient, statt Konflikte durch sachliche Argumentation zu lösen?

Oder einfach einen Feigling, der nicht den Mut hat, sich für seinen Standpunkt „gerade zu machen“ und Dinge wie ein Mann auszutragen?

Wir wissen es nicht, möchten aber erfahren: Ist Breuning ein Mann oder eine Maus?

Schauen wir uns den „Fall Breuning“ an:

Ohne Grund warf er in seiner Funktion als Co-Moderator ein langjähriges Mitglied aus der Hamburger Mailing-Liste der Anwälte (www.Anwalt-Liste.de) und hat sich bis heute nicht über das „Warum“ geäußert.

1. Beschwerde bei der Anwaltskammer
Jetzt aber wird er sich äußern müssen, denn wir haben am 4.11.2011 bei seiner Anwaltskammer Beschwerde eingereicht wegen Verstosses gegen das achlichkeitsgebot gemäß § 43a BRAO. (www.Haegers-Kostenlose-Rechtsberatung.de/beschwerde.pdf)

2. Klage beim Amtsgericht Hamburg
Zusätzlich haben wir Klage eingereicht, um die Zulässigkeit des „Rauswurfes“ gerichtlich klären lassen. (www.Haegers-Kostenlose-Rechtsberatung.de/klage.pdf)

3. „Weltöffentliche Verhandlung“ vor Haegers-Moral-Gerichtshof
Breunings Verhalten lassen wir nicht nur gerichtlich klären, sondern haben es auch auf den moralischen Prüfstand der Öffentlichkeit gestellt.

Sollte er durch sein bisheriges Schweigen versucht haben, die Sache unter Ausschluß der Öffentlichkeit unter „den Teppich zu kehren, so hat er genau das Gegenteil erreicht.

Seit Guttenberg weiß jeder, dass moralische Fehltritte in Zeiten sozialer Netzwerke radikal aufgedeckt werden.

Das Moral-Prüfungsverfahren gegen Breuning findet deshalb auch - a la Wikileaks - unter Veröffentlichung aller zukünftigen Originaldokumente aus dem Kammer-Beschwerdeverfahren und dem oben genannten Zivilprozess.


Mit heutiger Mail haben wir Breuning aufgefordert, sich dort bis zum 14.11.2011 um 12 Uhr Mittags (High Noon!) zum intellektuellen Duell zu stellen.

Und dann werden wir die Antwort bekommen zur Frage: Ist Breuning ein Mann oder eine Maus?
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Themen-Kategorie:  JuristenWATCH

14. Oktober 2011

"Internet-Nutzer wollen nicht zahlen"

Mit unserer kostenlosen Online-Anwaltsberatung "Meine-Rechtsakte-im-Netz" scheinen wir im Trend zu liegen.

Wie aus der aktuellen Allensbacher Computer- und Technik-Analyse (ACTA) hervorgeht, lässt sich die Kostenlos-Kultur im Netz kaum mehr auf den Kopf stellen. Denn die Zahlungsbereitschaft der Nutzer sei gering.

Ganzen Artikel lesen unter

http://www.absatzwirtschaft.de/content/online-marketing/news/internet-nutzer-wollen-nicht-zahlen;75042

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Themen-Kategorie: Kostenlose Rechtsberatung - Gratiskultur in der Anwaltschaft

12. Oktober 2011

Etwas zum Lachen:

Heute erhielt ich folgende Email von einem Kollegen, der einen netten Humor hat:

SgKo Haeger,

sie werben für Ihr "Projekt" www.anwaltskanzleikostenlos.de u. a. wie
folgt:

"Damit 150 000 deutsche Anwälte an der Lösung Ihres anonymisierten
Rechtsfalles mitarbeiten können."

Ich weise Sie ausdrücklich darauf hin, dass ich nicht zu diesen Anwälten
gehören werde, widerspreche der ungefragten Einbeziehung und fordere Sie,
innerhalb einer Frist bis zum 13.10.2011, 12.00 Uhr die Website
dahingehend abzuändern, dass es dort heisst:

"Damit 149 999 deutsche Anwälte an der Lösung Ihres anonymisierten
Rechtsfalles mitarbeiten können."

MfkG

Volker Marks, RA
--
Rechtsanwalt
VOLKER MARKS
Hermannstr. 20
32052 Herford
Tel. 05221-7639515
Mobil 01711918797
mailto:RAVMarks@gmx.net
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Themen-Kategorie: AnwaltsWatch - Aufdeckung moralischen und fachlichen Fehlverhaltens

11. Oktober 2011

"Omerta - das Schweigegesetz der Mafia"

Oder: Warum halten Kanzleien ihre Beratungs-Preise noch immer geheim?

Seit 2006 gelten die gesetzlichen Gebühren für Anwaltsberatung nicht mehr und der Anwalt soll einen individuellen Preis – Zeittarif oder Pauschalpreis – vereinbaren.

Tut er das nicht, ist nicht mehr ersatzweise die gesetzliche Gebühr, sondern eine „übliche Vergütung“ zu zahlen (§ 34 Rechtsanwalts-Vergütung-Gesetz).

Wie eine "übliche Vergütung" allerdings zu bemessen ist, wissen peinlicherweise noch nicht einmal Rechts-Experten.

,Kilian schreibt in der Monatszeitschrift des Rechts (2008, S. 780) von „starker Verunsicherung“ bei Gerichten und Anwaltskammern.

Die Gefahr für Rechtssuchende, sich mangels individueller Preis-Angebote mit einer unbestimmbaren "übliche Vergütung" herumschlagen zu müssen, läßt es umso "unfairer" erscheinen, daß die Anwaltschaft ihre individuellen Preise weiter beharrlich verschweigt.

Bei unserer monatelangen Preisrecherche haben wir auf fast keiner Kanzlei-Website eine Preisliste gefunden.

Es macht den Eindruck, Anwälte scheuten die offene, klare und übersichtliche Bekanntgabe Ihrer individuellen Preise wie „Motten das Licht“.

Warum gibt es – was für Bank-, Versicherungs- und andere Dienstleistungen schon lange üblich ist - keine „Preissuchmaschinen“ oder „Preisvergleichs-Portale“ für Anwaltsleistungen?

Und was ist das Motiv für die „Mauer des Schweigens?“

Eine Antwort gibt Harvard-Professorin Youngme Moon in ihrem Artikel „Wenn Kunden Unternehmen hassen“ (Harvard Business Manager Juli 2007, S. 58):

„Der Grund für solche Geschäftspraktiken ist allerdings schnell gefunden. DieUnternehmen handeln so, weil es sich lohnt. Manager haben herausgefunden, dass ausgerechnet überforderte und schlecht informierte Kunden, also diejenigen, die letztlich eine für sich unvorteilhafte Kaufentscheidung treffen, sehr gewinnbingend sein können.

Nun gibt es Firmen, die ihre Kunden mit diesen Methoden ganz bewußt und auf eine zynische Art und Weise ausbeuten. Doch in unseren Gesprächen mit Dutzenden von Führungskräften aus einer Vielzahl von Brnchen haben wir herausgefunden, dass die Mehrzahl der Firmen, die von der Orientierungslosigkeit ihrer Kunden profitieren, in eine Falle getappt ist. Ohne jemals eine Entscheidung für ein derartiges Vorgehen getroffen zu haben, nutzen sie die Schwächen ihrer Kunden über die Jahre immer umfassender zu ihrem Vorteil aus.“

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9. Oktober 2011

"Pro Bono" von Allen für Alle!

Kostenlose Rechtsberatung in Form traditioneller „Pro Bono“ Arbeit war bisher meist eine „Exclusiv-Veranstaltung“ weniger Großkanzleien für wenige große Non-Profit-Organisationen.

Die Bearbeitung erfolgt „offline“ in Form des traditionellen, nichtöffentlichen Einzelkanzlei-Mandats.

Unsere Vision lautet: Kostenlose Rechtsberatung von Allen für Alle!

Jeder Einzelanwalt soll mitmachen können, gerade wenn er als Berufseinsteiger mangels Auslastung die nötige Zeit hat für „werbeträchtige“ Pro Bono-Arbeit.

Und Jedermann – insbesondere dem „kleinen Mann von der Straße“ - soll Pro Bono zugute kommen: als „Suppenküche“ der Rechtsberatung.

Deshalb haben wir die Online-Plattform „Meine-Rechtsakte-im-Netz“ gegründet, auf der jeder der 150 000 deutschen Anwälte bequem und schnell seinen „Pro Bono“ Beitrag leiten kann.
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